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Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Werner Liebenberg

Auf der „Geotreppe“ in die Erdgeschichte – Schichtstufenlandschaften Die süddeutsche Schichtstufen-Landschaft der fränkischen und schwäbischen Alb wird mit der Schichtstufen-Landschaft der Grand Causses in Südfrankreich verglichen. Dieser Vortrag befasst sich mit dem Aufbau und der Entstehung der süddeutschen Schichtstufenlandschaft und sucht Parallelen.
23.11.2019 von 11-17 Uhr – Tag der offenen Tür in der Geowissenschaftlichen Sammlung der Universität Bremen (im MARUM, Leobener Str. 8).
Besuchen Sie die Geowissenschaftliche Sammlung der Universität Bremen mit ihren mehr als 500 000 Fossilien, Mineralien und Gesteinen aus der ganzen Erdgeschichte.
Neben Führungen durch die Sammlung gibt es ein Rahmenprogramm mit allgemeinverständlichen Vorträgen, Ausstellungen, einer attraktiven Geo-Tombola, das bei Kindern beliebte Haizahnsieben und vieles mehr.
Sie haben im Urlaub ein Fossil oder Mineral gefunden? Dann nutzen Sie auch unseren Bestimmungsservice. Experten können Ihnen die Geschichte Ihres Steines erzählen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
MARUM Gebäude
Leobener Str. 8
www.geosammlung.uni-bremen.de
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Prof. Dr. Jens Lehmann
Viele Bremer sammelten während des Jahres 2019 wieder Gesteine, Fossilien und Mineralien. Deshalb wird neben dem gemütlichen Beisammensein auf der Weihnachtsfeier ein „Exponat des Jahres“ prämiert. Es ist dabei egal, ob dieses aus dem Bremer Umland, fernen Regionen Europas oder aus Übersee stammt. Das interessanteste, schönste oder am besten präparierte Stück wird als „Weser Geo-Highlight 2019“ von den Anwesenden gewählt und mit einem Preis ausgezeichnet. Außerdem präsentiert die Geosammlung ihre wichtigsten Neuzugänge des Jahres und das Vortragsprogramm für das Jahr 2020 wird vorgestellt.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Jürgen Reinhardt, Andreas Witzel, Werner Liebenberg & Prof. Jens Lehmann
ABSAGE WEGEN PANDEMIE!
“Citizen Science” – auf Deutsch auch als Bürgerforschung bezeichnet – ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Forschungseinrichtungen in Deutschland arbeiten mit Laien zusammen, was für beide Seiten von Vorteil ist. Zum einen würde über viele Forschungsfragen ohne “Citizen Science” niemand arbeiten, zum anderen erfüllen sich viele Laien einen Forschertraum. Sie verwirklichen sich und haben Freude an dieser Arbeit.“Citizen Science” ist keine neue Erfindung, besonders die Paläontologie ist für das Thema von jeher prädestiniert, denkt man beispielsweise an Gideon Mantell der als Arzt im 19. Jahrhundert in seiner Freizeit forschte und viele Fossilien erstmals beschrieb. Über die Aktivitäten der Laienarbeit in der Geowissenschaftlichen Sammlung der Universität Bremen berichten wir an diesem Abend und zeigen was und wieviel bereits bewegt wurde.



