Kalender

Juni
11
Do.
2015
Fossilien und Geologie der Insel Gotland – eine Projektarbeit @ MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Juni 11 um 19:20 – 21:00

Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Annalena Schäfer & Sina Schlack

Die Referentinnen berichten von ihrer Reise auf die schwedische Insel Gotland – die zweitgrößte Ostseeinsel. Gotland ist zum größten Teil aus Gesteinen der Silurzeit aufgebaut,  besonders verbreitet ist Kalkstein der in historischer Zeit besonders intensiv genutzt wurde. Die Kalkbrennerei war auch ein wichtiger Faktor der Entwaldung der Insel. Der Kalkstein repräsentiert die bekannten Riffablagerungen Gotlands. Um letztere soll es hauptsächlich in dem Vortrag gehen. Die fossilen Riffe bestehen hauptsächlich aus Korallen, enthalten aber auch sehr häufig Fossilien von Armfüßern und Moostierchen.

Mai
11
Do.
2017
Geowissenschaften für Kinder und Jugendliche – Ungewöhnliche Wege @ MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Mai 11 um 19:20 – 21:00

Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Martina Pätzold

Geowissenschaften für Kinder und Jugendliche
Geowissenschaften für Kinder und Jugendliche

Seit 2001 vermittelt das MARUM UNISchullabor geowissenschaftliche Themen an Kinder und Jugendliche. In der Arbeit werden häufig ungewöhnliche Wege beschritten, damit jeder Interessierte dort abgeholt wird, wo er oder sie sich gerade befindet. In dem Vortrag werden Beispiele vorgestellt, die zeigen, dass auch ein so komplexer Themabereich wie die Geowissenschaften gut und leicht verständlich vermittelt werden kann. Lernen Sie mehr über Science Theater, Scientific Graffiti und andere spannende Dinge.

Juni
18
Do.
2020
ABSAGE WEGEN CORONA-VIRUS! Die Dolomiten im Zeitalter vor 240 Mio. Jahren. Auf den Spuren des Sammlers und Pioniers Rinaldo Zardini (1902-1988) @ MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Juni 18 um 19:20 – 21:00

Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Andreas Witzel

ABSAGE WEGEN CORONA-VIRUS!

Anlass für den Vortrag ist ein Besuch des „Museo Paleontologico Rinaldo Zardini“ in Cortina d‘Ampezzo, bei dem es sich um eine der konsistentesten Sammlungen von fossilen Stachelhäutern, Muscheln, Schnecken, Pflanzen und wirbellosen Tieren aus der Trias handelt. Sie stammen zum größten Teil aus der Sammlung des Autodidakten Zardini, die zuletzt aus 150.000 größeren und kleineren Fossilien aus den Cassianer Schichten bestand und die Grundlage bildete für ein Mammutwerk über die vergangene tropische Alpenwelt der Dolomiten. Der Vortrag zeichnet den ungewöhnlichen Lebensweg dieses akribisch arbeitenden Multitalents nach, und stellt einige besondere Fundstücke vor.

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