- Kategorien
-
Schlagwörter
Alstätte Altersbestimmung Ammoniten Antarktis Archaeopteryx Arktis Bericht Biologie Blütenpflanzen Bohrkernlager Bondons Bornholm Bremen Chemie Chemnitz Chemosynthese Citizen Science Cornwall Damme Diatomeen Dinosaurier Dolomiten Eiszeit Eozän Evolution Exkursion Fische Foraminiferen Forschung Fossilfundstelle Fossilien Fossiliensuche Fotografie Frankreich Führung Geologe Geologie Geowissenschaftliche Sammlung Geowissenschaftlicher Arbeitskreis Geschiebe Gesteine Gletscher Goethe Gondwanaland Gotland Grand Causses Granit Haifischzähne Höver Insekten Isotopen Jura Kalk Kambrium Kammerlinge Karbon Kieselgur Kinder Klima Klimaerwärmung Klimaforschung Klimawandel Kohle Konkretionen Krankheiten Kreide Kristallographie Krokodile Lackfilm Langenberg Lebensweise Malta MARUM Meeresforschung Menhire Messel Mineralien Monte Bolca MOSAiC-Expedition Naturwelterbe Ökosystem Once upon a time Ordovizium Osnabrück Ozeane Paläontologie Perm/Trias-Grenze Pflanzen Piesberg Plattenkalk Pliozän Polkappen Präparation Reisen Riffe ROV Sammeln Schichtstufenlandschaft schwäbische Alb Sediment Sedimente Silur Solnhofen Spitsbergen Spuren Steinbruch STP Südfrankreich Tag der offenen Tür Tektonik Tiefsee Tithonium Tongrube Travertin Trias Tümmererz Ultraviolet UNISchullabor Unterkreide Urpferd Vögel Vortrag Wald Wealden Weihnachten Weihnachtsfeier Weser Geo-Highlight Willershausen Zardini
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: PD Dr. Jens Lehmann
Die Geologie spielt eine bedeutende Rolle in der Geschichte, Wirtschaft und Zukunft Nevadas. Gebirgsbildende Kräfte schufen am Westrand des nordamerikanischen Kontinentes eine Landschaft aus Ebenen die durch parallel zueinander verlaufenden Bergketten getrennt werden. Letztere machen Nevada auch zu einem Wüstenstaat und damit einem El Dorado für Geologen. Naturkatastrophen wie Erdbeben, Sturzfluten, Buschfeuer stehen geologischem Reichtum unter anderem in Form der größten Goldlagerstätten der USA gegenüber. Geforscht wird von Bremer Geowissenschaftler an Sedimenten aus der Trias-Zeit Nevadas und deren Fossilien. Der Vortrag ist ein Reisebericht aber zeigt auch landschaftlich-geologische Höhepunkte rund um die Nevada-Expedition der Geowissenschaftlichen Sammlung im Jahr 2017.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Werner Liebenberg
Eine paläontologische Exkursion in das Pariser Becken mit einer kurzen Einführung in die Ökologie und die Systematik der Schnecken
Vortrag fällt aus! Wird 2019 nachgeholt.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Harald Rohe
Harald Rohe hat Spitzbergen zu seinem zweiten Hobby gemacht und berichtet von der Arktis Exkursion 2017. Spitzbergen ist zwar ein bisschen kalt, dennoch ein traumhaftes Reiseziel. In seinem Bildervortrag erzählt er spannende Geschichten rund um Spitzbergen. Er berichtet von den Veränderungen der Bergwerkssiedlungen, von der Natur, den Tieren und den Fossilfunden die auf dieser Reise gemacht wurden.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Jürgen Reinhard
Sie sind als Rohstoffquellen und Fossilfundstellen gleichermaßen bekannt: die Kalkmergelgruben von Höver und Misburg in der unmittelbarem Umgebung Hannovers. An diesen Lokalitäten werden Kalkgesteine und Mergel aus der späten Oberkreide abgebaut, diese sind etwa 73-83 Millionen Jahre alt. Viel weiß man inzwischen über die einstigen Lebewesen und ihre mutmaßliche Umwelt, daß an diesen Orten bereits seit mehr als 100 Jahren Gestein abgebaut wird ist weniger bekannt. Der Vortrag geht näher auf die Geschichte dieser Abbaufelder ein. Das Zementwerk Alemania in Höver wurde bereits zwischen 1907 und 1908 errichtet, die Werke in Misburg haben ihren Ursprung in Vorgängern die ab 1873 betrieben wurden.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Eva Bischof
Während der Mittleren Trias befand sich das Gebiet des heutigen Nevadas fernab der Westküste des Superozeans Panthalassa. In mitteltiefen Bereichen dieses Ozeanes war die Variabilität von Ammonoideen groß. Denn zu dieser Zeit passierte ein riesiges „Wettrüsten“ zwischen Jäger und Gejagten – zwischen Ichthysoauriern und Ammoniten. Jedes Mal, wenn die Raubtiere ein stärkeres Gebiss entwickelt haben, dann waren die Beutetiere dazu gezwungen, stabilere Schalen auszubilden. Dieser verschärfte Konkurrenzkampf hat entscheidend zur Formenvielfalt im Meer beigetragen. Die hervorragenden Aufschlussbedingungen in NW-Nevada, USA enthüllen wunderbare Einblicke in die Freiwasserfaunen dieses Teils der Welt. Der Vortrag berichtet über den Fortgang der Forschungsarbeiten der Geosammlung Bremen, die die Diversität der Ammoniten aus dieser Zeit untersuchen.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: PD Dr. Jens Lehmann
Am 13. Dezember 2018 feiern wir das 60jährige Bestehen des Geowissenschaftlichen Arbeitskreises. Neben Vorträgen wird es eine Ausstellung geben die die lange Geschichte des dieses Treffen von Überseemuseum Bremen zur Uni Bremen darstellt.
Viele Bremer sammeln während des Jahres 2018 wieder Gesteine, Fossilien und Mineralien. Deshalb wird neben dem gemütlichen Beisammensein auf der Weihnachtsfeier ein „Exponat des Jahres“ prämiert. Es ist dabei egal, ob dieses aus dem Bremer Umland, fernen Regionen Europas oder aus Übersee stammt. Das interessanteste, schönste oder am besten präparierte Stück wird als „Weser Geo-Highlight 2018“ von den Anwesenden gewählt und mit einem Preis ausgezeichnet. Außerdem präsentiert die Geosammlung ihre wichtigsten Neuzugänge des Jahres und das Vortragsprogramm für das Jahr 2019 wird vorgestellt.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Prof. Wolfgang Bach
Die Gesteine des Rheinischen Schiefergebirges repräsentieren die sedimentären und vulkanischen Ablagerungen aus einem Randmeer südlich des Äquators. Während einer vulkanisch sehr lebhaften Phase im ausgehenden Mitteldevon bildeten sich verstärkt Seeberge in diesem rhenoherzynischen Meer, auf denen sich Riffatolle aus Stromatoporen und Korallen entwickelten. Die explosive Natur dieser Vulkane führt allerdings lokal auch zur Zerstörung der Riffe. Im Vortrag werden Beispiele anhand von Geländebefunden für die Wechselwirkungen zwischen Vulkanismus und Riffentwicklung gezeigt.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Dr. Barbara Donner
Massenaussterben kennzeichnen die Erdgeschichte. Bei der bekanntesten biologischen Krise vor 66 Millionen Jahren spielt der Aufprall eines Meteoriten vor der Halbinsel Yucatan eine entscheidende Rolle.
Wissenschaftler haben kürzlich DIREKT in den Chicxulub-Meteoritenkrater hineingebohrt, u.a. um herauszufinden, wieso dieser Einschlag so viel Tod und Zerstörung hervorrufen konnte!
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Werner Liebenberg
Werner Liebenberg hat sich in den letzten Jahren intensiv mit den Fossilien von Ursus spelaeus dem Höhlenbären beschäftigt. Die Geowissenschaftliche Sammlung hat in ihrer langen Historie zahlreiche Exemplare dieses beeindruckenden Fossils gesammelt, erstanden und gespendet bekommen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die lange Geschichte dieser Tiere und ihrer Verbindung zu den Geowissenschaftlichen Sammlungen in Bremen.
Vortragsort: MARUM Raum 0180
Dozent: Harald Rohe
Harald Rohe hat Spitzbergen zu seinem zweiten Hobby gemacht und berichtet von der Arktis Exkursion 2017. Spitzbergen ist zwar ein bisschen kalt, dennoch ein traumhaftes Reiseziel. In seinem Bildervortrag berichtet er von den Fossilfunden die auf dieser Reise gemacht wurden. Außerdem erzählt er spannende Geschichten rund um Spitzbergen und von den Veränderungen der Bergwerkssiedlungen, von der Natur und den Tieren.





